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Teilregion: Südliches Afrika
Teilregion Südliches Afrika
Grundlagen
Analysen
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The Southern African Development Community and its
Relations to the European Union -- Deepening Integration in
Southern Africa?
von Ariane Kösler, in: ZEI Discussion Paper 169 / 2007
Wichtigster Beispielgeber und Kooperationspartner
regionaler Integration in Afrika ist die EU. Der Kontinent
weist 14 teils überlappende Zusammenschlüsse auf,
darunter die 1980 gegründete SADC, die bereits
substanzielle wirtschaftliche und politische
Integrationsschritte zurückgelegt hat. Dennoch sind
weitere Impulse nötig. Sowohl Mitglieder als auch
externe Spieler müssen die Gemeinschaft als
einheitlichen Akteur unterstützen. Dabei ist die
EU-Politik hilfreich, aber auch nicht frei von
Inkohärenzen, wie der Abschluss eines bilateralen
Handelsabkommens mit Südafrika zeigt. Die Autorin
komplettiert ihre Analyse mit einer Darstellung der
Organisation und der größten
Entwicklungshemmnisse des afrikanischen Projekts.
[pdf]
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AIDS and elections in Southern Africa: Is the epidemic
undermining its democratic remedy?
von Per Strand, Institute
for Security Studies Occasional Paper 110, Juli
2005
In der Theorie sind demokratische Wahlen sind ein
wichtiger politischer Prozess, um auch über Erfolg
oder Scheitern einer Regierung im Kampf gegen HIV/AIDS zu
entscheiden. Politischen Partein bieten Wahlen die
Möglichkeit, um über HIV/AIDS zu informieren und
die Bevölkerung im für die Problematik zu
sensibilisieren. Wählern bietet der Urnengang die
Möglichkeit, die Regierung für eine gelungene
Politik zu belohnen oder für verfehlte Strategien
abzustrafen. In der Realität jedoch sieht es eher so
aus, dass die HIV/AIDS Pandemie das demokratische System
untergräbt. [pdf]
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Healthy Democracies? The potential impact of AIDS on
democracy in Southern Africa
von Robert Mattes, Institute for Security Studies,
Occasional Paper 71, April 2003
Im südlichen Afrika droht HIV/AIDS die demokratische
Konsolidierung zu blockieren oder sogar umzukehren. Weniger
Einkommensempfänger, höhere Gesundheits- und
Arbeitskosten, eine sinkende Steuergrundlage und
verringerte Produktivität untergraben das
wirtschaftliche Wachstum, das nötig wäre, um die
demokratischen Regierungen in den betreffenden Staaten zu
stabilisieren.
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AIDS, Security and Governance in Southern Africa. Exploring
the impact
von Robyn Pharao; Martin Schönteich, Institute for Security Studies,
Occasional Paper 65, Januar 2003 [pdf]
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Krisenherde im südlichen Afrika
von Martin
Pabst, ÖMZ 4-6/2002
Das damals von europäischen Kolonialmächten bzw.
weißen Minderheitsregierungen regierte südliche
Afrika war bis 1960 eine Region der Stabilität und
Prosperität. In der Folgezeit wurde es aus dem Norden
von der Welle der Entkolonialisierung erfasst. Infolge der
machtvollen Vertretung weißer Siedlerinteressen war
der Widerstand der Schwarzafrikaner hier besonders intensiv
und emotional beladen. Aus der Friedensregion
südliches Afrika wurde eine Konfliktregion. Darunter
litten v.a. die Volkswirtschaften der betroffenen Staaten.
Entwicklungsanstrengungen wurden zurückgeschraubt,
Bildungs- und Sozialsysteme vernachlässigt
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