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Analysen zu Pakistan

Susanne Mahrwald

Militär, Demokratie und Islam in Pakistan

Nukleartechnologie und Proliferation

  • Pakistan's Nuclear Posture: Security and Survivability
    Peter R. Lavoy, Non-Proliferation Policy Education Center, Washington D.C. 2007
    Seit den Atomwaffentests im Mai 1998 gehören sowohl Indien als Pakistan de facto zum Kreis der Atommächte. Doch die Existenz einsatzbereiter Atomwaffen erforderte auch neue Verteidigungsstrategien sowie neue Kommando- und Kontrollmechanismen, damit nicht nur in Friedens-, sondern auch in Krisenzeiten die sensiblen Waffen geschützt sind. Der Autor dieser Analyse betrachtet Pakistans nukleare Abschreckungsstrategie, die besonders durch die Folgen des 11. Septembers, dem Proliferationsskandal von 2003 sowie dem US-indischen Nukleardeal beeinflusst wurde.
  • Could Anything be Done to Stop Them? Lessons from Pakistan
    George Perkovich, Nonproliferation Policy Education Center, Washington D.C. 2006
    Der pakistanisch-indischen Krieg 1971 war der Auslöser für den Beginn des pakistanischen Atomwaffenprogramms, das im Zuge der erfolgreichen indischen Nukleartests von 1974 sogar noch intensiviert wurde. Der vorliegende Beitrag betrachtet Pakistans Weg zur Atommacht und das Versagen der internationalen Gemeinschaft dies zu verhindern. 
  • Closure of the Pakistan-Based AQ Khan Network Case: A Hasty Burial?
    Rajesh Kumar Mishra, In: Strategic Analysis, Vol. 30, Nr. 2, April-Juni 2006, S. 467-488
    A.Q. Khans illegale Proliferation von Nukleartechnologien an Länder wie Iran und Nordkorea hat weitreichende Folgen für die heutige internationale Sicherheitspolitik. Die Entscheidung der pakistanischen Regierung im Mai 2006, die Akte Khan zu schließen, verhindert jedoch weitere, detailliertere Untersuchungen der Aktivitäten und Verbindungen des Proliferationsnetzwerks. Außerdem wird dadurch auch das Ausmaß der Regierungsbeteiligung an den Proliferationsgeschäften verdeckt, die jedoch dringender Aufklärung bedürfen, so das Argument dieses Beitrags. [pdf]
  • Das Proliferationsnetzwerk um A. Q. Khan
    Sebastian Harnisch, In: Aus Politik und Zeitgeschichte (Bonn), Nr. 48, 28. November 2005, S. 24-31
    Wie groß sind die Risiken durch nicht-staatliche Proliferationsnetzwerke heute? Welche Aktivitäten hat das bisher bekannteste Netzwerk um den pakistanischen Nuklearwissenschaftler A. Q. Khan entfaltet und welche Staaten und Terrorgruppen haben davon profitiert? Welche Maßnahmen können zusätzlich zu den bestehenden Exportkontrollmechanismen ergriffen werden, um die Gefahren durch Proliferationsnetzwerke auf der Schattenseite der Globalisierung zu verringern?
  • Dr. Khan's Nuclear WalMart
    Christopher Clary, In: Disarmament Diplomacy, Nr. 76, März/ April 2004, S. 31-36
    Im Jahre 2003 wurde bekannt, dass der „Vater der pakistanischen Atombombe“ A.Q. Khan Nukleartechnologie and Nordkorea, Lybien und Iran verkauft hatte. Damit wurde deutlich, dass einerseits die Nichtsverbreitungspolitik der internationalen Gemeinschaft versagt hat und andererseits das mangelnde Vertrauen der westlichen Staaten in Pakistan hinsichtlich der sensiblen Waffen berechtigt ist. Der Autor dieser Analyse geht zwei zentralen Fragen nach: Wer hat wann und welche Technologien verbreitet, und welche Erklärungen gibt es dafür? 

Die regionale Perspektive


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Jahrbuch Internationale Politik: Weltverträgliche Energiesicherheitspolitik
von Josef Braml, Karl Kaiser, Hanns W. Maull, Eberhard Sandschneider, Klaus Werner Schatz (Hrsg.)

Veröffentlicht am 2. Juni 2008

Das neu konzipierte Standardwerk der internationalen Politik bietet eine systematisch-vergleichende Analyse eines aktuellen Themas: Weltverträgliche Energiesicherheitspolitik. Autorinnen und Autoren sind renommierte deutsche Experten sowie maßgebliche Repräsentanten der operativen Politik, des Bundeskanzleramts, des Bundestags und von Bundesministerien. Neben der wechselseitigen Politikberatung leistet das Jahrbuch – in Zusammenarbeit mit den Medien und anderen Multiplikatoren – auch Öffentlichkeitsberatung.

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