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Bulgarien
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Grundlagen
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Der Weg Bulgariens in die Europäische Union - Bilanz
und Ausblick
von Alexander Tsukev, Mai 2006
Die Erlangung der EU-Mitgliedschaft ist das Hauptprojekt
aller bulgarischen Regierungen seit den 1990er Jahren. Der
EU geht es darum, das Zusammenwachsen und die
Stabilisierung des Kontinents voranzutreiben. Sie hat
Bulgarien daher eine konkrete Perspektive gegeben und sich
sogar auf zwei mögliche Beitrittstermine festgelegt.
Kann aber so der nötige Reformdruck aufrecht erhalten
werden, um die noch bestehenden erheblichen Defizite in
wesentlichen Politikfeldern zu überwinden?
Analysen
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Rumänien und Bulgarien vor dem EU-Beitritt
von Olaf Leiße, in: Aus Politik und Zeitgeschichte
27, 3. Juli 2006, S. 6-13
Die EU wächst weiter und führt das
Stabilisierungs- und Vereinigungsprojekt des Kontinents
fort. Als nächstes treten zwei Länder der
Gemeinschaft bei, deren Transformationstempo für die
2004er Erweiterungsrunde nicht ausreichte. Auch am 1.
Januar 2007 werden nicht alle Defizite überwunden
sein. Enorme politische und wirtschaftliche Hürden
sind noch zu nehmen, wie der Autor analysiert. Wirkt die
verbindliche Zusicherung der Mitgliedschaft als
Reformmotivation oder eher als Ruhekissen für die
Südosteuropäer? Mit jeder Erweiterung ist auch
die EU selbst einer nicht zu unterschätzenden
Transformation unterworfen. Wie viel Instabilität
könnten die Neuen importieren?
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Bulgaria and Romania’s Accession to the EU:
Postponement, Safeguards and the Rule of Law
von Gergana Noutcheva, in: CEPS Policy Brief 102, Mai
2006
Hat die EU sich in eine Erweiterungsfalle manövriert?
Die Union hat Bulgarien und Rumänien verbindliche
Zusagen gegeben: Die beiden Balkanstaaten treten auf jeden
Fall 2007 oder 2008 der Gemeinschaft bei. Alle Experten
sind sich einig, dass eine derartige vorzeitige Festlegung
unabhängig von der Erfüllung der
Beitrittsbedingungen künftig nicht mehr erfolgen darf.
Andererseits stellt niemand in Frage, dass die Aufnahme der
beiden Neuen ein weiterer wesentlicher Schritt hin zum
Zusammenwachsen des Kontinents ist. Nun hat die EU
allerdings nur noch wenige Möglichkeiten, den
Reformprozess in Bukarest und Sofia aufrecht zu erhalten.
[pdf]
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Welchen Einfluss hat der Europäisierungsprozess auf
die Außenpolitik Bulgariens?
Aleksandar Tsukev, in: Cyrus Salimi-Asl u.a. (Hg.): Die
Transformation nationaler
Politik.Europäisierungsprozesse in Mitteleuropa.
DGAP-Schriften zur internationalen Politik. Berlin: 2005,
S. 173-184 [pdf].
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Die Umweltpolitik Bulgariens im Licht der EU -
Osterweiterung. Anpassung an die EU-Standards.
Neli Dimitrova, in: Cyrus Salimi-Asl u.a. (Hg.): Die
Transformation nationaler Politik.
Europäisierungsprozesse in Mitteleuropa.
DGAP-Schriften zur internationalen Politik. Berlin: 2005,
S. 185-202 [pdf].
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Änderung der bulgarischen Verfassung im Hinblick auf
den EU Beitritt.
Maria Decheva, in: Cyrus Salimi-Asl u.a. (Hg.): Die
Transformation nationaler Politik.
Europäisierungsprozesse in Mitteleuropa.
DGAP-Schriften zur internationalen Politik. Berlin: 2005,
S. 301-324 [pdf].
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Bulgaria's Efforts to Join the European Union
von Adriana Zelazo, in:
The Polish Foreign Affairs Digest 1, Januar 2004, S.
185-192
Seit 2001 dominieren die Vorbereitungen zum EU-Beitritt
die innen- und außenpolitische Agenda Bulgariens. Die
umfassende Transformation stellt eine gewaltige
Herausforderung für den Balkanstaat dar. Im Mai 2006
fällt die Europäische Kommission in ihrem
Fortschrittsbericht die Entscheidung über den
Zeitpunkt des Beitritts: 2007 oder 2008.[pdf]
- [Weitere
Analysen im Internet]
Dokumente
Ausgewählte Literatur
Aktuelle Literatur
erstellt von
der Bibliothek und Dokumentationsstelle der DGAP,
Stand März 2006
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