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Grundlagen
Grundlagen zu Lateinamerika
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Lateinamerika zwischen Integration und
Fragmentierung
von Tobias Hänni, Juni 2007
In Lateinamerika lassen sich neben der teils rasanten
wirtschaftlichen Entwicklung der vergangenen Jahre zwei
entgegengesetzte Tendenzen beobachten: Einerseits die
Integration von Volkswirtschaften in subregionalen
Handelsblöcken, andererseits eine Fragmentierung und
Polarisierung der wirtschafts- und außenpolitischen
Positionen einzelner Länder. Diese Fragmentierung
gefährdet bestehende Zusammenschlüsse sowie eine
weitere Integration.
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Wirtschaftliche Beziehungen zwischen Lateinamerika und den
USA
Tobias Hänni, Juni 2007
In der Folge von 9/11 und Irakkrieg ist Lateinamerika in
der Außenpolitik der USA in den Hintergrund getreten.
Die Verhandlungen um die "Free Trade Area of the Americas"
sind aufgrund unterschiedlicher Erwartungen und mangels
gegenseitiger Zugeständnisse zum Stillstand gekommen.
Die USA fokussieren sich zur Zeit deshalb auf bilaterale
Verhandlungen mit einzelnen Ländern
Lateinamerikas.
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Wirtschaftliche Beziehungen zwischen Lateinamerika und der
EU
Tobias Hänni, Juni 2007
Die Beziehungen zwischen Lateinamerika und der EU finden
seit 1999 im Rahmen einer Strategischen Partnerschaft
statt, die in den letzten Jahren - jeweils aufgrund
interner Herausforderungen wie EU-Erweiterung oder
außenpolitischer Divergenzen in Lateinamerika - an
Bedeutung verloren hat. Allerdings kam es auf subregionaler
Ebene zum Abschluss mehrerer Abkommen. Mit dem Mercosur als
größtem Integrationssystem Lateinamerikas
führt Europa seit 1999 Verhandlungen über ein
Assoziierungsabkommen, die jedoch noch zu keinem Abschluss
gekommen sind, da beide Seiten einzelne Wirtschaftszweige
vom Freihandel ausschließen wollen.
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Wirtschaftliche Beziehungen zwischen Lateinamerika und
China
Tobias Hänni, Juni 2007
Das Volumen des Güter-, Dienstleistungs- und
Kapitalaustauschs zwischen China und Lateinamerika ist in
den letzten Jahren enorm gestiegen. Die Präsenz der
Volksrepublik in der Region wird von den meisten
lateinamerikanischen Ländern positiv bewertet, doch
Mexiko und die zentralamerikanischen Länder
befürchten mit dem wachsenden Import chinesischer
Güter einen Verlust von Marktanteilen in den USA.
Chinas Interesse gilt vor allem den Rohstoffreserven
Lateinamerikas. Einige Beobachter sehen darin eine
Bedrohung der U.S.-amerikanischen Interessen in der
Region.
- Kolumbien unter der Präsidentschaft Alvaro Uribes
von Katrin Erlingsen, Oktober 2005
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The Political and Economic Development of Colombia (from
Colonisation to today)
von Alice Coulter, Juni 2003
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Contemporary actors
von Alice Coulter, Juni 2003
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Die Finanzkrise in Argentinien
von Stormy Mildner, Januar 2002