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Transatlantische Beziehungen
Transatlantische Beziehungen
Grundlagen
Analysen
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Die Handelspolitik des künftigen
US-Präsidenten
von Katharina Gnath und Claudia Schmucker, in:
DGAPstandpunkt, Mai 2008 N° 5, 4 S.
Die Handelspolitik ist ein wichtiges Thema in den
amerikanischen Präsidentschaftswahlen 2008. Obwohl die
jeweiligen Positionen stark von der Wahlkampflogik
geprägt sind, lassen sich im Zusammenspiel mit den
Aussagen vor dem Wahlkampf, der Wahl der Wirtschaftsberater
sowie des Wahlverhaltens im Kongress Schlüsse
über die zukünftige Handelspolitik der einzelnen
Kandidaten ziehen: Hillary Clinton kündigt ein
sofortiges Moratorium auf alle laufenden Verhandlungen an
und will versuchen, Arbeits- und Umweltstandards in
Handelsabkommen zu integrieren. Letzteres würde auch
ganz oben auf der Handelsagenda von Barack Obama stehen,
auch wenn er dem Freihandel insgesamt weniger kritisch
gegenübersteht. John McCain würde sich sowohl
für die Doha-Runde als auch für weitere
bilaterale Handelsliberalisierungen stark machen. [pdf]
- Die Europäer werden gefordert - Präsidentenwechsel in Washington und außenpolitische Positionen
von Helga Haftendorn, in: DGAPanalyse 2/2008, S. 16, Februar 2008
In dieser Analyse werden die außenpolitischen Positionen der Präsidentschaftsanwärter Hillary Clinton, Barack Obama, John McCain und Michael Huckabee dargelegt sowie mögliche Entwicklungsperspektiven für das zukünftige transatlantische Verhältnis aufgezeigt, um zu klären, in wie weit nach der Wahl im November ein außenpolitischer Kurswechsel der USA zu erwarten ist. [pdf]
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Zwischen Partnerschaft und Widerspruch -- Die
deutsch-amerikanischen Beziehungen seit dem 11. September
2001
von Franz-Josef Meiers, in: ZEI Discussion Paper 165 /
2006
Nach dem Ost-West-Konflikt haben sich die Rahmenbedingungen
der transatlantischen Partnerschaft zwischen Deutschland
und den USA grundlegend gewandelt. Durch den Wegfall der
gemeinsamen sowjetischen "Bedrohung" schien die
Sicherheitskooperation zunächst ihr Fundament zu
verlieren. In den letzten Jahren wurden die Beziehungen vor
allem durch Anti-Terror-Kampf und Irakkrieg bestimmt. In
der Analyse werden Möglichkeiten und Grenzen der
künftigen Zusammenarbeit untersucht. Für die
Bewältigung weltumspannender Probleme wie Terrorismus,
Klimawandel und Weiterverbreitung von
Massenvernichtungswaffen bleibt die Zusammenarbeit im
transatlantischen Verbund alternativlos. [pdf]
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"War on terror"? Eine rechtliche Einordnung der
Terrorismusbekämpfung
von Henning Lahmann, August 2006
Was ist der adäquate Rahmen zur Bekämpfung
transnational operierender Terroristen? Weist das
bestehende Völkerrecht angesichts neuer
Gewaltphänomene Lücken auf und muss sich wandeln,
um als konfliktregulierendes Regime nicht an
Legitimität einzubüßen? Der Autor stellt
dem militärisch-kriegsvölkerrechtlichen Ansatz
alternativ den polizeilich-strafrechtlichen Ansatz
gegenüber und kommt zu dem Schluss: Trotz des oft
nötigen Einsatzes militärischer Mittel ist die
Anwendung des Kriegsrechts beim Kampf gegen den Terrorismus
aus juristischer Perspektive ausgeschlossen. Ein "Krieg
gegen den Terror" existiert nur als politisches Schlagwort.
Das Friedensvölkerrecht bietet demgegenüber
bereits Strukturen, dem transnationalen Terrorismus als
Kriminalität durch internationale Strafverfolgung mit
rechtsstaatlichen Mitteln effizient zu begegnen. [pdf]
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Die Chinapolitik der USA
von Kay Möller, in:
Aus Politik und Zeitgeschichte 16, 3. April 2006, S.
12-18.
Die Chinapolitik der USA hat seit dem Amtsantritt von
George W. Bush vier Phasen durchlaufen: halbherzige
Konfrontation, halbherzige Kooperation,
Vernachlässigung und drohender Orientierungsverlust.
Der Autor analysiert die wirtschaftlichen und
sicherheitspolitischen Beziehungen beider Staaten
zueinander und beleuchtet die Menschenrechts- und
Demokratiefrage, sowie den ungeklärten Status Taiwans.
Die US-Administration benötigt eine schlüssige
und praktikable Strategie, so der Autor, andernfalls
könnten Lobbygruppen die Chinapolitik negativ
beeinflussen.
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Europe's Role in the Gulf: A transatlantic
perspective
von Roberto Aliboni, in: The International Spectator 2,
2006, S. 33-50
Nicht zuletzt der Irakkrieg hat der Frage nach der Rolle
Europas in der Golfregion neue Brisanz verliehen. Die EU
versucht durch die Initiative für eine strategische
Partnerschaft, durch eine engere Zusammenarbeit mit den
Staaten des Golfkooperationsrates sowie durch eine aktive
Rolle in den Verhandlungen mit dem Iran ihren Einfluss
auszuweiten. Die Bilanz fällt gemischt aus:
Während es insgesamt an einer umfassenden Strategie
für die Region mangelt, konnten die europäischen
Staaten durch ihr geschlossenes Auftreten gegenüber
Teheran sicherheitspolitisch Akzente setzen. Wegen der
unterschiedlichen Interessen der EU und der USA haben
künftig am ehesten selbstständige
europäische Initiativen außerhalb des
konventionellen transatlantischen Rahmens Aussicht auf
Erfolg. [pdf]
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A challenged and challenging Europe: Impact on
NATO-EU-US-Relations
Simon Serfaty, in: The
International Spectator 1, 2006, S. 61-70
Die Rolle Europas in der transatlantischen Partnerschaft
ist widersprüchlich: Einerseits befindet sich die EU
aufgrund der wirtschaftlichen und politischen Schwäche
wichtiger Mitgliedsstaaten in einer schwierigen Situation.
Andererseits konnte die EU ihr außenpolitisches
Gewicht nicht zuletzt innerhalb der NATO erhöhen. Um
den künftigen Erfolg der transatlantischen
Partnerschaft zu gewährleisten, bedarf es sowohl
weiterer Reformen innerhalb der EU als auch einer
Neugestaltung des Verhältnisses zwischen USA und EU.
Der Autor plädiert dafür, die USA verstärkt
in den Entscheidungsprozess der EU einzubinden. Des
weiteren sei eine bessere Koordination zwischen den
Aktivitäten der EU und der NATO nötig. [pdf]
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Landesväter und Staatskörper:
Präsidenten-Bilder aus Hollywood
von Jan Distelmeyer, in:
Aus Politik und Zeitgeschichte 44, 31. Oktober 2005, S.
24-31
Der Figur des Staatspräsidenten hat sich der
amerikanische Film in den letzten 15 Jahren verstärkt
gewidmet. Insgesamt ergibt sich kein stereotypes
Schwarz-Weiß-Bild, sondern eine differenzierte
Darstellung. Jan Distelmeyer gibt einen Überblick
über das Spektrum der Perspektiven von der
Heroisierung über die Entzauberung bis hin zur
Kritik.
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Das Atlantische Bündnis als Transmissionsriemen
atlantischer Politik
von Helga Haftendorn, in: Aus Politik und Zeitgeschichte
Bd. 38-39, 23. September 2005, S. 8-15
Nach den tief greifenden Meinungsverschiedenheiten
zwischen den USA und Europa und dem Rückschlag
für das "Projekt Europa" stellt sich die Frage, ob und
unter welchen Bedingungen das Atlantische Bündnis als
transatlantischer Transmissionsriemen dienen könnte,
mittels dessen Meinungsbildung und Konsensfindung wieder
auf eine konstruktive Grundlage gestellt werden
könnten.
- Siamesische
Zwillinge
Richard Herzinger, in: Internationale Politik, 6/2003, S.
1-8
- Es gibt keine
Alternative
von Thomas Risse, in: Internationale Politik 6/2003, S.
9-18
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U.S. Hegemony and European Autonomy: Challenge to the
Transatlantic Relationship
by Stanley R. Sloan,
Lecture at DGAP in Berlin, 10. Februar 2003
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[Weitere Analysen bei weltpolitik.net]
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[Weitere Analysen im Internet]
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