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Energieressourcen im Kaspischen Meer

Alexander Rahr

In der breiten Öffentlichkeit spielt der Kaspische Raum bei der Betrachtung von Fragen der globalen Energiesicherheit eine weitaus geringere Rolle als beispielsweise der Nahe Osten. Die Gründe hierfür liegen darin, dass erstens die Ölreserven des Kaspischen Meeres keine ernsthafte Alternative zum Persischen Golf geworden sind. Gegenwärtig bezieht der Westen seinen Energiebedarf aus den traditionellen Ölförderungsregionen im Nahen Osten, Afrika und Lateinamerika. Die dortigen Vorräte gelten als nahezu unausschöpflich, sodass auch die künftigen Generationen, laut Expertenberechnungen, weiterhin mit einem Überangebot an fossilen Energieträgern rechnen können. Die Reserven des Kaspischen Meeres hingegen betragen höchstens drei Prozent der globalen Ölvorräte. Sie wurden in den neunziger Jahren künstlich hochstilisiert - aus politischen Gründen.

Zweitens gestaltet sich der Transport der Energieträger vom Kaspischen Meer zu den Weltmärkten als äußerst problematisch. Für den Bau neuer Pipelines fehlt das nötige Geld. Die neuen unabhängigen kaspischen Anrainerstaaten wurden in der Sowjetunion jahrhundertelang von der Weltwirtschaft ferngehalten. Diese Isolation ist nicht überwunden. Das vorhandene Pipelinenetz verläuft fast ausschließlich über Russland. Im Norden des Kaspischen Meeres kontrolliert Russland weiterhin alle Handels-, Transport- und Kommunikationsströme aus dem Kaukasus und Zentralasien und benutzt diesen Schalthebel, um die Länder in Moskaus Einflusssphäre zu halten. Im Süden wird der Kaspische Raum einerseits durch den islamischen Extremismus in Afghanistan, andererseits durch die dem ehemaligen Territorium der Sowjetunion noch verschlossenen Staaten wie Iran und Irak isoliert.

Die arabischen Länder im Mittleren Osten betrachten die kaspischen Ölförderländer als potenzielle Konkurrenten auf dem Energiemarkt. Einigen (nicht überprüfbaren) Gerüchten zufolge sollen einflussreiche Kräfte im Mittleren Osten islamische Extremisten im Kaspischen Raum aus diesen Überlegungen heraus unterstützen. Der Weg nach Osten - Richtung Asien - führt über geografisch unwegsame Gebiete Nordchinas, wo nur eine geringe Infrastruktur vorhanden ist. Und die "Brücke nach Europa" spannt sich über gefährliche ethnische Konfliktherde im Kaukasus sowie türkische Kurdengebiete.

Drittens sind die Anrainerstaaten des Kaspischen Meeres selbst politisch instabil. Die meisten der postkommunistischen Regierungen dieser Länder gelten als autoritär und korrupt. Nach dem Ableben oder Sturz des einen oder anderen Präsidenten besteht die Gefahr, dass wegen ausgebliebener Reformen und als Folge sozialen Druckes sich ein radikaler Islam in dieser Gegend festsetzen könnte. Die heute Richtung Westen orientierten Eliten könnten, wie in der Iranischen Revolution vor über zwanzig Jahren, von einem Tag auf den anderen durch eine dem Westen feindlich gesinnte Gegenelite ersetzt werden.

Schließlich versperren die schlechte wirtschaftliche Lage und fehlende Rechtssicherheit den Weg für notwendige Auslandsinvestitionen in die Infrastruktur der Länder des Kaspischen Raumes. Die bisher geflossenen ausländischen Investitionen gelangten fast ausschließlich in den Energiesektor.

Wenn es also im Kaspischen Raum nicht genug Öl gibt, es an einer Transportstruktur fehlt und darüber hinaus keine politische Stabilität vorhanden ist, warum wird trotzdem dieser abgelegenen Region eine so große strategische Bedeutung beigemessen? Warum reisen Politiker und Journalisten so häufig in diese Gegend? Warum denken die Europäer über einen "Stabilitätspakt" für den Kaspischen Raum nach, und warum gerät das Kaspische Meer verstärkt ins Blickfeld strategischer Forschungsinstitute? Offensichtlich stehen andere Gründe als die oben genannten im Vordergrund der Überlegungen der internationalen Gemeinschaft, wenn es um die Bedeutung des Kaspischen Meeres für die globale Energiesicherheit geht.

Geopolitische Erwägungen

Mitte der neunziger Jahre erklärte die westliche Führungsmacht USA den Kaspischen Raum zur "Region ihrer nationalen strategischen Interessen". Ziel dieser offensiven Politik war es, Russland daran zu hindern, sein ehemaliges Imperium im Süden der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) wiederherzustellen. Russland hatte zu Beginn der neunziger Jahre noch geschickt versucht, durch die Unterstützung von Minderheiten auf den Territorien der neuen unabhängigen Staaten, wie beispielsweise der Abchasen in Georgien, den Einfluss Moskaus auf die Entwicklung der GUS aufrecht zu erhalten. Die USA und die EU reagierten darauf energisch mit Hilfen an die kaspischen Anrainerstaaten, einerseits durch ihre Einbindung in eine militärische Kooperation mit der NATO im Rahmen des Programms "Partnerschaft für den Frieden", andererseits durch Unterstützung für Demokratie und Marktwirtschaft, mit Programmen wie TACIS. Die EU stellte Gelder für den Bau eines euroasiatischen Transportkorridors - Traceca - durch den Kaspischen Raum bereit und half, den Anrainerstaaten die Tür zu den Weltmärkten zu öffnen. Ende der neunziger Jahre schien die Gefahr, dass der Süden der GUS wieder an Russland zurückfallen könnte, gebannt.

Die Regierung Clinton verstärkte ihre Strategie des Hinausdrängens Russlands aus der Kaspischen Region vor allem durch eine Förderung der Türkei. Dieses NATO-Land sollte langfristig zum eigentlichen Stabilitätsanker in dieser Krisenregion werden. Nachdem Ankara Anfang der neunziger Jahre mit dem Bemühen, die turksprachigen GUS-Länder in einen eigenen kulturellen und wirtschaftlichen Raum zu integrieren, gescheitert war, unterstützten die Amerikaner die Türkei in der zweiten Hälfte der neunziger Jahre als "energiepolitische Brücke" zwischen Europa und der Kaspischen Region. Dabei sollte die Türkei einerseits den russischen Einfluss eindämmen, andererseits auch eine politische Neuentfaltung Irans am Kaspischen Meer verhindern. Die Kooperation mit der Türkei entsprach einer weitaus größeren westlichen Logik als frühere Versuche der USA, die afghanischen Mudschaheddin als Einflussfaktor gegen Russlands Vormachtstellung in der Kaspischen Region zu positionieren. Jedenfalls wurden in Washington Pläne für den Bau von Pipelines über Afghanistan und Pakistan zum Indischen Ozean gehegt.

Diese Zukunftsvision ging nicht in Erfüllung. Die neuen Machthaber in Afghanistan - das Talibanregime - entzog sich jeglicher Kontrolle des Westens und bildet heute das größte Gefahrenpotenzial für den gesamten Kaspischen Raum. Russland und die Länder Zentralasiens sind jetzt eindeutig in der Defensive vor einem immer aggressiver auftretenden islamischen Extremismus aus Afghanistan. Der Wettstreit um die strategischen Energieressourcen des Kaspischen Meeres zwischen Russland und den USA ist angesichts der drohenden Destabilisierung der Region eher in den Hintergrund gerückt. Es gibt Hinweise darauf, dass russische und amerikanische Geheimdienste über gemeinsame Aktionen zur Abwehr der Taliban-Kräfte nachdenken. Allerdings gehen die amerikanischen Vorstellungen keinesfalls so weit, Moskau wieder zur Vorherrschaft im Süden der GUS zu verhelfen.

Der Faktor Putin

Nach dem Aufstieg Wladimir Putins zum Präsidenten Russlands hat sich die russische Politik im Kaspischen Raum grundlegend geändert. Während es gegen Ende der Jelzin-Ära schien, als ob Russland durch seine wirtschaftlichen Schwierigkeiten, drohenden Staatszerfall und den verlorenen ersten Tschetschenien-Krieg seinen politischen Einfluss auf den Süden der GUS verloren hätte, gelang es Putin, durch die Wiedereroberung Tschetscheniens Anfang 2000 und mit dem Rückenwind einer erstaunlichen Wirtschaftskonjunktur im eigenen Land, Russland als Machtfaktor in der Region wieder zu installieren, ohne dabei mit dem Westen in Kollision zu geraten.

Kasachstan und Aserbaidschan

Am wichtigsten war für Putin die erfolgreiche Wiederanbindung Kasachstans an Russland. Moskau und Astana beschlossen im Herbst 2000 die Gründung einer "Eurasischen Union", in die diejenigen GUS-Staaten integriert werden sollen, die sich weiterhin an Russland und nicht am Westen orientieren. Kasachstan besitzt von allen kaspischen Anrainerstaaten, abgesehen von Iran, die größten Ölreserven. Dagegen erwiesen sich aserbaidschanische Ölfunde eher als marginal. Die Entdeckung neuer Ölvorkommen im kasachischen Sektor des Kaspischen Meeres im Frühjahr 2000 machte alle früheren Pipelinepläne westlicher Regierungen und Ölkonzerne zu Makulatur. Die Regierung Clinton hatte in den neunziger Jahren mit der Projektierung einer neuen Öltransportmagistrale von Baku über Georgien an die türkische Mittelmeerküste nach Ceyhan begonnen. Das kaspische Öl hätte auf diese Weise unter Umgehung Russlands die westlichen Energiemärkte erreicht und einem wirtschaftlich armen Land wie Georgien hervorragende Verdienstmöglichkeiten am Transport beschert. Auf dem NATO-Gipfel im April 1999 in Washington wurde eine neue Sicherheitsallianz - die GUUAM - bestehend aus den fünf GUS-Staaten Georgien, Ukraine, Usbekistan, Aserbaidschan und der Republik Moldau konstituiert, über die alternative Pipelines aus dem Kaspischen Raum in den Westen verlaufen sollten.

Doch nun erwiesen sich die Ölfunde im aserbaidschanischen Sektor des Kaspischen Meeres als zu gering, um den Bau der Baku-Ceyhan-Magistrale zu rechtfertigen. Inzwischen nähert sich auch die Konstruktion der gigantischen Pipeline von den kasachischen Ölfeldern nach Russland (Kaspisches Pipeline Konsortium)ihrer Fertigstellung. Die Befürworter der Baku-Ceyhan-Pipeline hatten darauf spekuliert, neben dem aserbaidschanischen auch kasachisches Öl in den Westen transportieren zu können. Schließlich verlegte Russland in den letzten Monaten eine neue Pipeline um Tschetschenien herum, sodass der einwandfreie Ölfluss aus Baku über die "nördliche Pipeline" nach Russland wieder störungsfrei gewährleistet ist. Die Baku-Ceyhan-Pipeline hat somit ihren kommerziellen Sinn verloren.

Änderungen unter der Regierung Bush?

Die neue Regierung Bush in Washington könnte die Pläne zum Bau der Baku-Ceyhan-Pipeline nun verwerfen. Auch in Washington breitet sich ein neuer Pragmatismus aus. Es gibt Hinweise darauf, dass einflussreiche republikanische Politiker das Tabu der Regierung Clinton brechen und Iran als ernsthaften Akteur im Kaspischen Meer in Erwägung ziehen möchten. Eine partnerschaftliche Kooperation des Westens mit einem sich öffnenden Mullah-Regime in Teheran würde viele künstlich geschaffenen Probleme hinsichtlich des kaspisches Öles lösen helfen und die ständige Politisierung der Pipelineproblematik beenden. Beispielsweise könnte das Öl aus Aserbaidschan und Kasachstan kostengünstiger als nach allen bisherigen Plänen über das vorhandene Pipelinenetzwerk Irans zum Persischen Golf gelangen und von dort per Tanker zu den westlichen Märkten transportiert werden. Eine vollwertige Integration Irans in die westliche Energiepolitik im Kaspischen Raum würde ein Gasförderungsland wie Turkmenistan - ein anderer wichtiger Anrainerstaat - aus seiner Abhängigkeit von russischen Transportleitungen befreien.

Die Regierung Clinton hatte in ihrer Politik im Kaspischen Raum oft den Eindruck erweckt, sie wolle Russland und Iran gleichzeitig eindämmen. Die Regierung Bush könnte die diese Politik korrigieren und sich vor allem von der einseitigen Fixierung auf die Türkei lösen. Im Übrigen hat die Türkei selbst die pragmatische Wirtschaftspartnerschaft mit der Regierung Putin entdeckt. Allem Anschein nach wird Russland durch eine neue Pipeline durch das Schwarze Meer seinen südlichen Nachbarn bald mit riesigen Gasmengen beliefern und somit das akute Energieproblem der Türkei lösen. Alternativ wurden Pläne für den Bau einer Gaspipeline unter dem Kaspischen Meer für turkmenisches Gas nach Baku konzipiert, von wo aus das Erdgas durch eine parallel zur Ölroute Baku-Ceyhan verlaufende Pipeline ebenfalls den türkischen Markt erreichen könnte. Der Kampf um den Bau oder Nichtbau der amerikanischen Baku-Ceyhan Pipeline bildete den bisherigen Höhepunkt des "Großen Spiels" um Einfluss und Kontrolle über den Kaspischen Raum.

Neuer Pragmatismus?

Gibt es nach dem Wechsel von Boris Jelzin zu Putin und von Bill Clinton zu George W. Bush tatsächlich einen neuen Pragmatismus im "Großen Spiel" am Kaspischen Meer? Ist der geopolitische Streit um Einflusssphären und Allianzen in dieser Region zu Ende? Kann es in der Tat eine gesunde wirtschaftliche regionale Kooperation aller Akteure in diesem Krisengebiet geben? Die EU hatte auf diese konstruktive Entwicklung ständig hingearbeitet und könnte nun die Früchte ihrer jahrelangen vermittelnden Tätigkeit im Kaspischen Raum ernten.

Die langfristigen Bemühungen um eine Stabilisierung der Kaspischen Region sollten nicht vom Ausmaß der Energiereserven abhängig gemacht werden. Die neuen Regierungen in Washington und Moskau könnten sich mit den EU-Staaten, der Türkei und Iran um den Aufbau eines prosperierenden regionalen Marktes in der Kaspischen Region selbst bemühen. Die Länder des südlichen Kaukasus und Zentralasiens gehören zum OSZE-Raum, bald wird der gesamte Südkaukasus Mitglied des Europarats sein. Das westeuropäische Wertesystem, Demokratie und Marktwirtschaft breiten sich schon in der Region aus. Aber die Anrainerstaaten selbst entdecken eigene jahrhundertealte Traditionen, öffnen sich mit einem neuen kulturellen Anspruch der internationalen Gemeinschaft.

Es wäre fatal, wenn die zivilisatorischen Errungenschaften der neunziger Jahre durch das Aufkommen von islamischem Fundamentalismus, großrussischem Imperialismus oder nationalem Autoritarismus verspielt würden. Bei einer solch negativen Entwicklung würde sich die Kaspische Region womöglich, wie sich ein russischer Politiker kürzlich in Berlin ausdrückte, auf dem "Müllhaufen der Geschichte" wiederfinden.

Putins Annäherung an die EU

Die künftige Energiesicherheit für den Westen könnte von zwei zusätzlichen Faktoren abhängen: der Ernsthaftigkeit der neuen Energieoffensive Putins in Richtung EU einerseits und der krisenhaften Entwicklung im Nahen Osten andererseits. Auf dem EU-Russland-Gipfel im Oktober 2000 in Paris überraschte der Kremlchef die Europäer mit dem Vorschlag einer bedeutenden Ausweitung russischer Gas- und Öllieferungen. Putin scheint sich mit aller Macht um eine neue strategische Energieallianz mit der Europäischen Union zu bemühen. Diese energiepolitische Offensive soll Russlands Anker in der EU werden. Angesichts der spannungsgeladenen politischen Situation in und um Israel könnte das Öl aus dem Persischen Golf schnell zu einem weltpolitischen Faktor von schicksalhafter Tragweite für die westliche Staatengemeinschaft werden.

Zehn Jahre nach dem Ende des Kommunismus möchte der russische Präsident demonstrieren, dass sich der Westen nicht wegen der Sorge um zu große Energieabhängigkeiten von Russland um eine Diversifizierung der Energiequellen unter Umgehung Russlands bemühen sollte, sondern ganz im Gegenteil - mit Hilfe russischer Energielieferungen zu starke westliche Abhängigkeiten vom Ölfluss aus dem Nahen Osten reduzieren könnte. Nicht nur russisches, sondern das gesamte kaspische Öl soll, wenn es über Russland transportiert werden würde, durch ein neu zu schaffendes Pipelinenetz über Finnland, Polen und die Slowakei ungehindert in Richtung EU fließen.

Zu Putins "Pragmatismus" gehört gleichzeitig ein härterer Umgang mit der Ukraine und Georgien - den beiden Staaten, die sich in den vergangenen Jahren dem Westen als Alternativrouten für russische Energielieferungen offeriert hatten. Da Moskau Kiew für das illegale Abzweigen von Gaslieferungen aus der Pipeline über ukrainisches Territorium bestrafen möchte, sollen künftige Pipelines nach Europa unter Umgehung der Ukraine gebaut werden. Damit würde die Ukraine an den Transporttarifen nicht mehr verdienen und eine der wichtigsten Haupteinnahmequellen verlieren - ein Schock für die ukrainische Staatsführung. Putins Energieoffensive in Richtung EU zerstört auch das labile Fundament, auf dem die GUUAM aufgebaut worden war.

Diesen strategischen Erfolg konnte Putin in Europa schon verbuchen: Die Transsibirische Eisenbahn ist mit ihrer über Jahrzehnte gewachsenen Infrastruktur von westlichen Unternehmen als Haupttransportmagistrale von Europa nach Asien wieder entdeckt worden. Gleichzeitig ist die Bedeutung der zuvor hochgelobten "modernen Seidenstraße" - dem eurasischen Transportkorridor von Europa über den Kaspischen Raum Richtung Asien (Traceca)- merklich in den Hintergrund geraten.

Der Beitrag ist in Internationale Politik Januar 2001 erschienen. Wir danken der freundlichen Genehmigung des Verlags, den Artikel zur Verfügung zu stellen. Copyright: W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2001-2002


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Lektüre

Jahrbuch Internationale Politik: Weltverträgliche Energiesicherheitspolitik
von Josef Braml, Karl Kaiser, Hanns W. Maull, Eberhard Sandschneider, Klaus Werner Schatz (Hrsg.)

Veröffentlicht am 2. Juni 2008

Das neu konzipierte Standardwerk der internationalen Politik bietet eine systematisch-vergleichende Analyse eines aktuellen Themas: Weltverträgliche Energiesicherheitspolitik. Autorinnen und Autoren sind renommierte deutsche Experten sowie maßgebliche Repräsentanten der operativen Politik, des Bundeskanzleramts, des Bundestags und von Bundesministerien. Neben der wechselseitigen Politikberatung leistet das Jahrbuch – in Zusammenarbeit mit den Medien und anderen Multiplikatoren – auch Öffentlichkeitsberatung.

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