Ani Ohanian
Am 25. Mai 2005 wurde nach elfjähriger Planung und dreijähriger Bauphase die Baku-Tbilisi-Ceyhan Pipeline (BTC) feierlich eröffnet. Die BTC ist in vielerlei Hinsicht ein besonderes Projekt: Mit ca. 1770 km ist sie die längste Ölpipeline der Welt und ermöglicht den Transport von ca. einer Million Barrel Erdöl pro Tag aus dem aserbaidschanischen Teil des Kaspischen Meeres, vom Azeri-Chirag-Gunashli Ölfeld zum Mittelmeerhafen Ceyhan in der Türkei. Damit wird der riskante Transport des Erdöls durch die stark frequentierten Meerengen des Bosporus umgangen. Von Ceyhan aus wird das Erdöl auf Tanker verladen und zu den Weltmärkten transportiert werden. Die einen Meter dicke und einen Meter tief vergrabene Ölleitung durchquert einen 40 Meter breiten Korridor, der über 2800 m hohe Berge, 1500 Flüsse und Bäche führt. Ferner verläuft sie durch Erdbebengebiete, durch das politisch unruhige Kurdengebiet in Ostanatolien und den Kharagauli Nationalpark in Georgien.
Hauptbetreiber der Pipeline sind der britische Ölkonzern BP/Amoco und die staatliche aserbaidschanische Ölgesellschaft Socar. Beteiligt sind auch Unternehmen aus den USA, Türkei, Norwegen, Italien, Japan, Saudi-Arabien und Norwegen.[1] Finanziert wurde der ca. vier Milliarden teure Bau der BTC von der Weltbank und der Europäischen Bank für Wiederaufbau.
Die BTC-Pipeline ist das Resultat eines jahrelangen Ringens zwischen nationalen, transnationalen und regionalen Akteuren. Bei dieser „Pipelinediplomatie“ ging es um die Frage, wie das kaspische Öl am günstigsten und sichersten einen Zugang zum offenen Meer bekommt und damit Anschluss an die weltweiten Absatzmärkte findet. Ferner war es den Ölkonsortien wichtig, den Energieexport zu diversifizieren, indem Alternativen zum monopolisierenden Exportweg über Russland geschaffen werden. Die pragmatischen Überlegungen der am Ölgeschäft beteiligten Ölkonsortien, die Pipelineroute so rentabel wie möglich zu halten, wurden überlagert von außen- und sicherheitspolitischen Interessen der USA in Bezug auf den Iran und Russland. Eine günstigere und von den Ölkonsortien favorisierte Pipeline, die von Baku über den Iran zum Persischen Golf führen sollte, wurde seitens der US-Regierung letztlich verhindert.
Der Zusammenbruch der Sowjetunion, die nachfolgenden Staatenbildungsprozesse und die Wirtschaftstransformation machten den Weg frei für die Ausbeutung der Energieressourcen im Kaspischen Raum. Fortan wurde von der Wiederauflage des „Great Game“ gesprochen, der die geopolitische Dimension der Konkurrenz um den Zugriff auf Eurasien und das kaspische Öl zwischen den damaligen Großmächten Großbritannien und Russland Ende des 19. Jahrhunderts beschrieb.
Die aktuelle politische und wirtschaftliche Entwicklung in der Kaspischen Region ist jedoch in vielerlei Hinsicht schwieriger zu analysieren als das „Great Game“ des 19. Jahrhunderts. Der Zusammenbruch der Sowjetunion, sowie die Globalisierung der Weltwirtschaft haben zur Fragmentierung von Akteuren und Interessen beigetragen. Während sich die ehemaligen kaukasischen und zentralasiatischen Republiken und Russland als neue regionale Akteure etabliert haben, sind die USA, Iran, Türkei und immer stärker auch China die externen Akteure der Kaspischen Region. Die EU bleibt als sicherheitspolitischer Akteur im Hintergrund, versucht aber über die im Jahre 2003 konzipierte Europäische Nachbarschaftspolitik (ENP) die Zusammenarbeit auch mit den südkaukasischen Staaten zu stärken. Die ENP zielt auf die Integration der an die neuen EU-Mitgliedstaaten grenzenden Länder in den EU-Binnenmarkt. Die Kooperation in anderen Politikfeldern wie Energie- Sicherheits- und Umweltpolitik steht ebenso auf der Agenda der ENP und soll ab 2007 durch die regionale Kooperation in diesen Politikfeldern innerhalb der Kaspischen Region ergänzt werden.
Die Konkurrenz um die kaspischen Energieressourcen, deren Potential nach wie vor unterschiedlich eingeschätzt wird, hat zu politischen und wirtschaftlichen Veränderungen in der Region während der letzten 15 Jahre geführt. Während Aserbaidschan, Georgien und die Türkei von dem „Ölboom“ immer mehr profitieren, sind Armenien, Iran und Russland nicht am BTC-Projekt beteiligt und werden somit von der Integrationskraft der Pipeline nicht erfasst .
Die o.g. Ausführungen werfen folgende Fragen auf: Welcher Einfluss auf die Region ist von der BTC-Pipeline zu erwarten? Wird sie für wirtschaftliche Prosperität sorgen und sich positiv auf die schwelenden Konflikte auswirken, also integrativen Charakter haben, oder wird sie bestehende wirtschaftliche und politische Demarkationslinien festigen und somit zur Verschärfung von regionalen Disparitäten beitragen?
Die Kaspische Region ist eine der wichtigsten geografischen Entdeckungen nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion. Ihre geopolitische Bedeutung ist auf die reichen Öl- und Gasvorkommen und ihre Brückenfunktion zwischen Europa und Asien zurückzuführen. Diese Faktoren gepaart mit dem Rückgriff auf die „Heartland“- Theorie von Mackinder[2] führten zur Aufwertung der Kaspischen Region als einem geopolitisch wichtigen Raum.
Im Jahre 1994 wurde der sogenannte „Jahrhundertvertrag“ zwischen Aserbaidschan und einem internationalen Ölkonsortium über acht Milliarden Dollar unterschrieben. Er sieht die Exploration der drei wichtigsten aserbaidschanischen Ölfelder vor: Azeri, Chirag und Gunashli mit einem Gesamtpotential von drei bis fünf Milliarden Barrel Erdöl.
Ende der neunziger Jahre wich die Euphorie über die reichen Ölvorräte, die als Alternative zur Golfregion gehandelt wurden den nüchternen Tatsachen: Inzwischen gehen Experten davon aus, dass die Erdölvorräte im kaspischen Meer mit denen in der Nordsee vergleichbar sind. Die Schätzungen belaufen sich auf fünf bis sechs Prozent der weltweiten hydrokarbonen Brennstoffe. Die Ölreserven machen etwa drei Prozent der weltweiten Ölvorkommen aus - lediglich ein Zehntel der Ölreserven und ein fünftel der Gasreserven der gesamten Golfregion.[3]. Nach wie vor bestehen Zweifel darüber, ob der Bau der BTC- Pipelines, deren Betriebszeit auf 40 Jahre festgelegt wurde, den Transport des aserbaidschanischen Erdöls allein wirtschaftlich rechtfertigt. Es gibt deshalb Überlegungen, Kasachstan an der Pipeline zu beteiligen. Der Nachbarsstaat Aserbaidschans und Anrainer des Kaspischen Meeres ist dabei, das Erdölfeld Kaschagan zu erschließen. Eine Verbindung des Transportes kasachischen Erdöls an die BTC würde die Pipeline insgesamt rentabler machen.
Die Frage nach dem Transport der kaspischen Öl- und Gasvorkommen von Ost nach West war und bleibt ein Politikum: Es geht dabei nicht nur um die Transitgebühren und damit möglichen wirtschaftlichen Aufschwung für die Staaten, durch die das Erdöl fließen wird. Vielmehr wird hier die Kräftebalance zwischen Russland, Türkei, USA und Iran durch den politischen Einfluss auf die zentralasiatischen und transkaukasischen Staaten neu definiert. Der Bau der BTC ist ein Instrument, Einfluss auf die politische Entwicklung in der Region zu üben, jedoch nicht das einzige. Seit dem Entstehen des Machtvakuums im Zuge der Auflösung der Sowjetunion und der Eskalation ethnisch-territorialer Konflikte sind Versuche vor allem Russlands und der USA zu beobachten, die eine oder andere Konfliktpartei durch militärische, wirtschaftliche und politische Unterstützung, an sich zu binden. Was auf der Strecke bleibt ist die regionale Kooperation und die Lösung von Konflikten, von denen eine wirtschaftliche Erholung der gesamten Region abhängt.
Die Einschätzungen über die Auswirkungen der BTC auf die politische Region sind unterschiedlich. Eines ist jedoch sicher: Die Planung und der Bau der BTC- Pipeline hat die wirtschaftliche Kooperation zwischen den USA, Türkei, Georgien und Aserbaidschan auf unterschiedlichen Ebenen gestärkt. Darüber hinaus hat sie zur Entstehung von Netzwerken und der Förderung persönlicher Kontakte zwischen den involvierten Staaten beigetragen. Das Pipelineprojekt führte nicht nur zur wirtschaftlichen Kooperation und Annäherung zwischen den USA, Türkei, Georgien und Aserbaidschan, sondern verbindet diese Staaten auch strategisch miteinander.
In Georgien wurde die seit den neunziger Jahren vorhandene politische Orientierung in Richtung USA und europäischer Integration mit der "Rosenrevolution" im Jahre 2003manifestiert. Der neue georgische Staatspräsident Mikhail Saakashwili schwörte das Land auf Demokratie ein und strebt eine Integration in die NATO und EU an. Dabei genießt er die Unterstützung und die Sympathie der amerikanischen und europäischen Regierungen. Die schrittweise Lossagung Georgiens von Russland, dass seit Ende des 18. Jahrhunderts den Kaukasus politisch dominierte, ist nun auch auf militärischer Ebene erfolgt. Im Juni 2005 wurde der Abzug der russischen Militärbasen aus Georgien nach Armenien bis 2008 beschlossen. Russland, das durch die Unterstützung der Separationsbestrebungen der Abchasen, Adscharen und Südosseten Georgien politisch unter Druck setzen konnte, verliert seinen Einfluss zusehends. Die Stationierung US-amerikanischer Truppen im Pankissi-Tal, das als Unterschlupfgebiet für islamistische Terroristen gilt, ist ein weiteres Indiz für die Orientierung Georgiens an die USA.
Armenien ist das einzige Land in der kaspischen Region, das zwar vorgibt eine komplementäre Außenpolitik zu betreiben, aber politisch stark an Russland gebunden ist. Die russisch-armenischen Beziehungen blicken auf eine lange Tradition zurück. Russlands militärische Präsenz in Form von Militärbasen und Grenztruppen und der 1997 geschlossene Freundschafts- und Kooperationsvertrag werden als Sicherheitsgarant im Hinblick auf die Nachbarsstaaten Aserbaidschan und Türkei wahrgenommen. Zum anderen ist Russland der Hauptinvestor in Armenien. Im November 2002 unterzeichneten Russland und Armenien ein Abkommen, das den Schuldenerlass in Höhe von 98 Millionen US-Dollar durch die Übertragung von fünf armenischen Staatsunternehmen in russischen Besitz regelt.[4] Insgesamt kann eine stärker werdende Abhängigkeit Armeniens von Russland beobachtet werden, die auch das politische Regime in Armenien nicht unberührt lässt. Die in Russland vorhandenen Demokratiedefizite und die ausgeprägte Macht des Präsidial- und Sicherheitsapparats gibt es in dieser Form auch in der kleinsten Kaukasusrepublik.
Russland verliert durch die Inbetriebnahme der BTC-Pipeline sein Monopol über den Transport des kaspischen Erdöls und damit auch Transitgebühren. Die Hauptpipeline verlief vom Kaspischen Meer nach Norden über Dagestan und Tschetschenien zum russischen Schwarzmeerhafen Novorossijsk. Viele Gründe sprechen gegen diese Route: die instabile politische Situation im Nordkaukasus, die hohen Transitkosten im Vergleich zur geringen Transportkapazität und schließlich der unsichere Transport durch die Meerengen am Bosporus, die wegen der Durchfahrt der Öltanker aus Novorossijsk regelmäßig überlastet sind.[5] Russland ist insofern in zweifacher Hinsicht der Verlierer des Pipelinepokers: in politischer Hinsicht verliert Russland zunehmend die Kontrolle über Aserbaidschan und Georgien; in wirtschaftlicher Hinsicht durch den Verlust von Transitgebühren und Kontrolle über den Transport des kaspischen Öls in den Westen.
Der Bau der BTC-Pipeline ist in Aserbaidschan das Projekt, welches unabhängig vom politischen Regime von Anfang an große Zustimmung fand. Sie wurde als ein Instrument betrachtet, um die Abhängigkeit von den russischen Exportrouten für Öl und Gas zu minimieren und neue politische, wirtschaftliche und strategische Beziehungen zu dem Verbündeten Türkei und Westeuropa zu etablieren. Politikanalysten bewerten die geopolitischen Motive der Aserbaidschaner für den Bau der BTC- Pipeline höher als die wirtschaftlichen:[6]
Die wirtschaftlichen Aspekte der BTC- Pipeline sind :
Der erwartete wirtschaftliche Aufschwung Aserbaidschans wird das Land politisch stabilisieren und ihn in dieser Region zu einem souveränen und starken Akteur machen. Das zumindest ist zu erwarten, wenn der Status Quo des politischen Regimes erhalten bleibt und der Staatspräsident Ilham Alijew, seine auf Clanstrukturen aufbauende Macht stabilisieren kann. Vor dem Hintergrund politischer Veränderungen in Aserbaidschan nach dem Vorbild Georgiens, müsste die Rolle Aserbaidschans in der Kaspischen Region neu bewertet werden.
Es gibt mehrere Szenarien im Zusammenhang mit der Energiegewinnung am Kaspischen Meer und der politischen und wirtschaftlichen Entwicklung der Region.
Chancen für eine wirtschaftliche Prosperität und regionale Kooperation wird es geben, wenn die schwelenden Konflikte im Kaukasus (Berg- Karabach, Abchasien, Adscharien, Südossetien etc.) zu einer endgültigen Lösung kommen. Eine Voraussetzung dafür wäre, dass diese Konflikte nicht durch externe Akteure wie Russland und den USA instrumentalisiert werden, um ihren Einfluss zu behalten oder auszubauen.
Eine Aufhebung der Blockade gegenüber Armenien seitens Aserbaidschans und der Türkei, gefolgt von einer friedlichen Koexistenz zwischen den kaukasischen Nachbarsstaaten ist die Grundlage für eine grenzübergreifende Kommunikation, dem Ausbau der Handelsbeziehungen und letztlich für die Verwirklichung regionaler Großprojekte wie die BTC-Pipeline oder den von der EU geförderten Ausbau der „neuen Seidenstrasse“ (TRACECA/INOGATE). Eine Chance auf wirtschaftliche und soziale Erholung für die Bevölkerungen Aserbaidschans und Georgiens besteht dann, wenn die eingenommenen Erlöse aus dem Erdölgeschäft oder Transport in die jeweiligen Volkswirtschaften investiert werden und nicht nur einer kleinen Elite zu Gute kommen.
Risiken sind zu befürchten, wenn Aserbaidschan seine wirtschaftliche Entwicklung dazu nutzt, um militärisch aufrüsten. Eine Verschiebung der militärischen Kräftebalance zwischen Armenien und Aserbaidschan könnte den fragilen Frieden in Berg-Karabach ins Wanken bringen, wenn bis dahin keine politische Lösung des Konflikts gefunden wird. “The building of the BTC highlights the fact that the Nagorno-Karabakh dispute remains the main impediment to the peaceful development of the South Caucasus, making it in every part`s interest to resolve the conflict, which is a necessity for the involvement of Armenia in full-scale regional cooperation, including energy transportation”[8]. Die BTC-Pipeline ist eine der Faktoren, die in der Karabach- Frage eine Entwicklung in die eine oder andere Richtung bewirken werden. Ein anderer wichtiger Faktor wird die zukünftige Regierungspolitik Aserbaidschans und Armeniens in Bezug auf Berg-Karabach sein und die Bereitschaft der Völker dieser Länder bereit, Kompromisse in dieser Frage mitzutragen.
Die BTC ist daher nicht nur eine Pipeline, sondern ein Projekt, dass seinen politischen und wirtschaftlichen Einfluss in der Kaspischen Region entfalten wird. Ob sie sich insgesamt positiv oder negativ auf die gesamte Region auswirken wird hängt zum großen Teil davon ab, wie sich in den nächsten Jahren die Konstellation der am „Great Game“ teilnehmenden Akteure verändert und für welchen politischen Weg sich die regionalen Akteure entscheiden werden. Es bleibt zu hoffen, dass dabei die Frage „Krieg oder Frieden“ nicht mehr zur Debatte steht.
[1] Näheres zu den Anteilen
der Betreiberfirmen an der BTC:
http://www.bp.com/genericarticle.do?categoryId=
2012968&contentId=2006862, abgerufen:
23.06.2005.
[2] Vgl. John Halford Mackinder,
Britain and the British Seas, Oxford
1907.
[3] Vgl. Uwe Halbach, Öl und Great
Game im Kaukasus: Der „kaspische Raum“
als geopolitische Neuentdeckung des ersten
nachsowjetischen Jahrzehnts, in: OSZE- Jahrbuch
2004, Baden-Baden 2004, S. 292.
[4]
http://www.europarl.eu.int/meetdocs/2004_2009/
documents/NT/554/554853/554853de.pdf, abgerufen:
22.06.2005
[5] Vgl. Svante E. Cornell, Mamuka
Tsereteli, Vladimir Socor, Geostrategic Implications
of the Baku- Tbilisi- Ceyhan Pipeline, in: S.
Frederic Starr, Svante E. Cornell(Hrsg.), The Baku-
Tbilis- Ceyhan Pipeline: Oil window to the west,
Uppsala 2005, S. 19.
[6] Vgl. Svante E. Cornell, Fariz
Ismailzade, The Baku- Tbilisi- Ceyhan Pipeline:
Implications for Azerbaijan, in: S. Frederic Starr,
Svante E. Cornell(Hrsg.), The Baku- Tbilis- Ceyhan
Pipeline: Oil window to the west, Uppsala 2005, S.
61.
[7] ebd, S.62
[8] Vgl. Svante E. Cornell, Mamuka
Tsereteli, Vladimir Socor, Geostrategic Implications
of the Baku-Tbilisi-Ceyhan Pipeline, in: S. Frederic
Starr, Svante E. Cornell(Hrsg.), The Baku- Tbilis-
Ceyhan Pipeline: Oil window to the west, Uppsala
2005, S. 25 o.(17-38).
bookmarken bei...



