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Fortsetzung: Tschetschenien: Krieg ohne Ende?

Dr. Alexander Proskurjakov

Die Kosten-Nutzen-Rationalität des Konfliktes

Eine Interventionsentscheidung orientiert sich nicht unbedingt an „objektiven“ situationsbezogenen Erfordernissen, sondern resultiert vielmehr aus der kognitiven Struktur der Entscheidungsträger.[29] Die politischen Entscheidungen zur militärischen. Intervention bzw. zum Truppenabzug und die daraus folgenden Handlungen variierten nach Kognitionen und Präferenzen der Entscheidungsträger.[30] Durch neue Informationen und kognitive Dissonanzen ändern politische Akteure ihre bisherigen Prämissen oder Ziele und verfolgen neue politische Optionen. Eine ökonomische Dynamik des Krieges oder gewaltgesteuerte Ökonomien des Krieges werden als entscheidungsrelevanter Teil in das Kosten-Nutzen-Kalkül des Konfliktes einbezogen. Unter den Nutzen des Krieges können auf der rußländischen Seite die Statusaufwertung bestimmter Institutionen, Akteure sowie Interessengruppen zusammengefaßt werden, was deren Zugang zu Ressourcen (wie ein höheres Militärbudget oder mehr Personal) sichert oder bereits erzielte Erträge aus gewaltgesteuerten wirtschaftlichen Aktivitäten garantiert. Nicht auszuklammern ist zudem der politische Nutzen, wie die Instrumentalisierung des Konfliktes zur Mobilisierung im Wahlkampf. Unter den Kosten sind direkte Kosten der Kampftätigkeit (Anschaffung schweren Kampfgerätes, Waffen, Munition, Verpflegung und Soldzahlungen) sowie indirekte langfristige Kosten (Unterhalt des militärischen Sanitätswesen, Wiedergutmachung der Kollateralschäden, Bestattung der getöteten Militärangehörigen, Abfindungen an die Angehörigen) zusammenzufassen.

Auf tschetschenischer Seite steht auf der Nutzen-Seite vor allem die Erhöhung der Kosten für den rußländischen Gegner durch asymmetrische Kampfformen wie ubiquitäre Angriffe auf Militärangehörige, Angriffe auf militärische Einrichtungen mit der Vernichtung kostenintensiven Kampfgeräts. Die Angriffe auf Militärangehörige bedeuten eine Demoralisierung des Gegners durch die Aufhebung der Zeit-Raum Begrenzung des Konfliktes, wie sie aus den klassischen Kriegen und dem internationalen Völkerrecht mit der Unterscheidung von Freund und Feind, Front und Hinterland, Kombattant und Zivilist bekannt ist. Nun zielt die Einbeziehung von Zivilisten, gegen die sich Anschläge richten, als Quasi-Kombattanten in den Konflikt auf die Demoralisierung der rußländischen Sympathisanten in Èeènja sowie breiter Bevölkerungsgruppen in Rußland. Ein freier Zugang zu finanziellen und anderen Ressourcen ist erst nach dem Rückzug der rußländischen Truppen möglich. Auf tschetschenischer Seite sind vor allem die kurzfristigen Kosten der Kampftätigkeit wie die Anschaffung von Waffen und Munition, die Verpflegung und Soldzahlungen sowie die Ausbildung der Guerillakämpfer zu berücksichtigen; für indirekte langfristige Kosten etwa zur Wiederherstellung der Infrastruktur kommen die Rebellen nicht auf. Volkswirtschaftliche Vorgänge tauchen in einem neuen Krieg in einen Schatten der Unkontrollierbarkeit, indem sich neue Macht- und damit Handels- und Produktionsstrukturen außerhalb der legalen Sphäre bilden und verstärken. Es entstehen neue Gewaltakteure - von Warlords über unterbezahlte Polizisten bis, zu Militärangehörigen.[31] Die Einbindung in internationale Waren- und Finanzströme ist für Ökonomien des Krieges konstitutiv, denn die Versorgung mit dem „Produktionsmittel Waffe" erfordert Devisen. Die dynamischen Sphären der Schattenglobalisierung sind das Medium der Einbindung von Ökonomien des Krieges in den Globalisierungsprozeß,[32] die durchgängig Teil der Weltwirtschaft bleiben, mehr noch, diese häufig vertiefte Einbindung in den Globalisierungsprozeß ist eben eine notwendige Voraussetzung für bewaffnete Konflikte.[33] Im Falle Èeènjas ist die illegale Ölwirtschaft rußländischer Militärangehöriger und Rebellen nicht auf den internationalen Markt ausgerichtet, sondern auf den des ehemaligen sowjetischen Wirtschaftsraums.

Die Asymmetrisierung der Kampfformen

Vom Großen Krieg, der auf das strategische Manöver und die Schlacht ausgerichtet ist, unterscheidet sich der Kleine Krieg, die Guerilla, darin, daß hier die Raum-Zeit Begrenzungen des Kampfgeschehens aufgehoben werden. Der Kleine Krieg bringt alle Begrenzungen des Großen Krieges wie Etappe und Front, Erholungsphasen und Schlacht zum Verschwinden: Er ist ubiquitär und permanent. In diesem Sinne ist Mao Tse-tungs Formel vom „lange auszuhaltenden Krieg" ein Synonym des Partisanenkrieges, eines Krieges der Schwachen, die ihre waffentechnische und materielle Unterlegenheit dadurch auszugleichen versuchen, daß sie Raum und Zeit in Ressourcen der Kriegführung verwandeln. Dabei geht es zunächst weniger um die physische Vernichtung des Gegners als vielmehr um seine Demoralisierung. Die räumliche Orientierung der Soldaten wird verwirrt, weil die Unterscheidung von „vorn und hinten" obsolet wird, und ihre physische und psychische Belastung durch das Erfordernis ständiger Kampfbereitschaft wächst, was zu einer schleichenden Demoralisierung der Armee führt?[34]

In Falle des Tschetschenienkrieges läßt sich dies an einem Indikator zeigen: Als Folge der schleichenden Demoralisierung der föderalen Truppen kann das Desertieren erwähnt werden. Pro Jahr verlassen im Schnitt 5000 Soldaten in Rußland ihre Einheiten. Genaue Zahlen über Deserteure aus dem OGV wurden nicht veröffentlicht. Ein gravierendes Beispiel wurde im Oktober 2001 publik. Am 11. Oktober verließen 41 Soldaten in Èeènja ihre Truppen - 30 Soldaten aus dem Bezirk Nozaj-Jurt und 11 weitere Soldaten aus dem im Bezirkszentrum Vedeno stationierten 66. Schützenregiment .[35]

Mao Tse-tung hat als allgemeines Gesetz des Partisanenkrieges postuliert, daß Partisanen in einem „lange auszuhaltenden Krieg" am Ende stets die Oberhand behalten würden, vorausgesetzt, sie selbst hielten den Krieg lange genug aus. Raymond Aron ist dem gefolgt, als er für den Partisanenkrieg die am Beispiel des Algerienkrieges entwickelte Formel aufstellte, daß die Aufständischen, wenn sie nicht militärisch verlieren, den Krieg politisch gewinnen, während die intervenierende Macht, wenn sie nicht einen entscheidenden Sieg erringt, den Krieg verliert.[36]

Neben der Demoralisierung kommen die rapide wachsenden Kosten des Krieges als zweiter Grund hinzu, weshalb das strategische Gleichgewicht auf längere Sicht die Partisanen und nicht die reguläre Armee begünstigt.[37] Mit der Entgrenzung des Raumes und der Zeit werden durch die Aufständischen jene Ressourcen mobilisiert, die der reguläre Krieg lange Zeit aus dem Kampfgeschehen herauszuhalten suchte. Die wichtigste Ressource der Partisanen ist die bedingungslose Unterstützung ihrer politischen Ziele durch die Bevölkerung, die es ihnen erst ermöglicht, Raum und Zeit zu ihren Gunsten zu mobilisieren. Diese bedingungslose Unterstützung ist auch die Voraussetzung für den politischen Sieg der Partisanen, der die Folge der nur bedingten Unterstützung der regulären Armee durch die sie tragende Bevölkerung ist. Während für den Fall, daß die Kosten den Nutzen deutlich übersteigen, eine Beendigung des Krieges bzw. der militärischen Intervention gefordert wird, orientiert sich die einen Partisanenkrieg unterstützende Bevölkerung nicht an kurzfristigen Kosten-Nutzen-Kalkülen, sondern an langfristig zu verwirklichenden Idealen. Idealtypisch ist der Kampf zwischen Partisanen und einer regulären Armee also immer auch ein Kampf um die in der Bevölkerung dominierende Einstellung: Während die Partisanen die Bevölkerung auf Ideale - sowohl religiöse als auch säkulare - verpflichten, sucht die reguläre Armee sie davon zu überzeugen, daß ihre auf Kosten-Nutzen-Rationalität gegründeten Interessen ein loyales Verhalten gegenüber der regulären Armee nahelegen.[38]

Allerdings sind zahlreiche Fälle bekannt, die einem rationalen Kosten-Nutzen-Kalkül auf seiten der rußländischen Einheiten in Èeènja widersprechen. Hubschrauber spielen eine besonders wichtige Rolle in der militärischen und logistischen Unterstützung der Bodenoperationen der rußländischen Truppen. Die tschetschenischen Rebellen gelangten vor kurzem in den Besitz von tragbaren Luftabwehrsystemen aus rußländischer Fertigung vom Typ Igla und Strela; laut Angaben des rußländischen Innenministeriums hatten die Rebellen über 100 000 US-Dollar für den Erwerb von solchen Luftabwehrsystemen investiert.[39] Beinahe alle zwei Wochen wird ein Kampfhelikopter abgeschossen, oft ereignen sich die Angriffe in unmittelbarer Nähe zu rußländischen Militärstützpunkten. Ein Paradebeispiel lieferte der Abschuß des Transporthubschraubers vom Typ Mi-26 am 19. August 2002 mit 118 Opfern, der sich nahe dem größten rußländischen Militärstützpunkt Chankala ereignete, wo auch der Befehlshaber der Vereinigten Truppenverbände im Nordkaukasus, Generalleutnant Vladimir Moltenskij, seinen Sitz hat. Das Untersuchungsergebnis dieses Vorfalls gab die Agentur RIA Novosti am 30.8.2002 bekannt: Laut Angaben des militärwissenschaftlichen Forschungsinstituts NII-13 wurde der Hubschrauber mit dem Flugabwehrsystem Igla abgeschossen. Die Reaktion des Verteidigungsministeriums war heftig: Drei Wochen nach dem Vorfall wurde der Befehlshaber der Heeresluftwaffe General Vitalij Popov seines Amtes enthoben.[40] Kurz darauf, am 31. August 2002, wurde ein Kampfhubschrauber vom Typ Mi-24 beim tschetschenischen Dorf Meskety in der Nähe der Grenze zu Dagestan abgeschossen, die zweiköpfige Besatzung kam ums Leben. Ein weiterer Mi-24 stürzte am 26. September beim Bergdorf Galaski in der südrußländischen Teilrepublik Inguschetien ab, beide Kampfpiloten starben. Eine Maschine vom Typ Mi-8 des Innenministeriums wurde am 29. Oktober in der Nähe von Chankala abgeschossen und forderte vier Todesopfer. Der Abschuß von einem weiteren Mi-8 nahe Groznyj am 3. November forderte neun Todesopfer, darunter drei Obersten. Ein speziell mit der Untersuchung dieser Vorfälle beauftragter Sonderausschuß des Verteidigungsministeriums soll überprüfen, wie die tschetschenischen Rebellen in den Besitz von Igla-Raketen gekommen sind; die Untersuchungen werden vom rußländischen Verteidigungsminister, Sergej Ivanov, persönlich kontrolliert. Der Verdacht steht im Raum, daß Truppenangehörige die Waffen an die Rebellen verkauft haben.

Eine weitere asymmetrische Kampfform auf tschetschenischer Seite ist die Einbeziehung von Kindern und Jugendlichen ins Kriegsgeschehen. Minderjährige Rekruten sind aus unterschiedlichen Gründen begehrt: Sie verfügen über eine bessere Feinmotorik beim Umgang mit Sprengeinrichtungen, über schärfere Sinne sowie keine oder wenig Resistenz gegen propagandistische Indoktrination wie fundamentalistische Strömungen des Islam. Die Kindersoldaten kommen mit weniger Verpflegung aus; ihre geringere Körpergröße und ihr Alter verbessern ihre Einsatzmöglichkeit als Spione oder Späher. Der technische Fortschritt hat zum Phänomen Kindersoldaten auch beigetragen: moderne Handfeuer- und Kleinwaffen sind heutzutage auch von Minderjährigen sehr leicht zu handhaben.[41]

Seit 2000 gehören auch Selbstmordanschläge zu den asymmetrischen Kampfformen in Èeènja. So steuerten am 2. Juli 2000 Selbstmordattentäter der Rebellen an fünf Stellen Lastwagen mit Bomben in rußländische Kasernen. Bei den Explosionen kamen 33 Soldaten ums Leben, 84 wurden verletzt. Besonders spektakulär war der Selbstmordanschlag auf das Regierungsgebäude in Groznyj am 27. Dezember 2002, bei dem 83 Personen getötet und mehr als 150 verletzt wurden.[42] Da keine Deckung bzw. Sicherung des Rückzuges vorgesehen werden müssen, sind solche Anschläge logistisch sowie militärisch leichter und zugleich kostengünstig vorzubereiten und durchzuführen; durch die Entschlossenheit des Attentäters, sein Leben zu opfern, sind diese um so schwieriger abzuwehren.

Die Grenze zwischen Terroristen und Partisanen ist fließend. Das gilt besonders für den Èeènja-Krieg. Die Verwirrung, die um die Begriffe Terror und Terrorismus besteht, wird dadurch noch vergrößert, daß terroristische Gruppen seit den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts für sich notorisch den Status von Guerilleros bzw. Partisanen reklamiert haben. Ab einer gewissen Größenordnung der Anschläge sowie einer international verflochtenen Logistik der Netzwerke ist es angeraten, Terrorismus als eine politisch-militärische Strategie zu betrachten.

Die Unübersichtlichkeit, die mit dem Begriff des Terrorismus und seinen Ableitungen verbunden ist, resultiert insofern nicht nur aus den sachlichen Schwierigkeiten einer eindeutigen Grenzziehung zwischen Kriminalität, Terrorismus und Partisanenkrieg, sondern ebenso aus semantischen Verwirrspielen der Akteure, die mittels der Besetzung von Begriffen die je eigene Ausgangsposition verbessern wollen: die einen, indem sie sich zu Partisanen „adeln", die anderen, indem sie die Gegenseite mit Hilfe des negativen Begriffsinhalts des Terrorismusbegriffs politisch delegitimieren.[43] Der Terrorismus ist eine im Unterschied zum defensiven Guerillakrieg eher offensive Strategie, mit der militärisch Unterlegene und Schwache sich die Möglichkeit des politischen Agierens mit den Mitteln der Gewalt durch eine weitreichende Asymmetrisierung der Konfliktaustragung verschaffen. Während die Guerillastrategie dazu die Ressourcen des eigenen Landes in erhöhtem Maße mobilisiert, beruht die Logistik des Terrorismus wesentlich auf der Nutzung von Fremdressourcen, wie es z.B. bei der spektakulären Geiselnahme im Moskauer Theater am 23. bis 26. Oktober 2002 der Fall war. Dies war ein Muster dafür, daß die Strategie des Terrorismus weniger auf die physischen Folgen der Gewaltanwendung gegen die direkten Opfer zielt als auf die davon ausgehenden psychischen Effekte. Der Erfolg eines Anschlags, wieviel Furcht und Schrecken von ihm ausgeht, steigt und fällt mit dem Maß, wie die Massenmedien als Verstärker fungieren.[44]


[29]Thilo Bodenstein: Entscheidungsprozesse in Krisensituationen. Eine institutionalistische Analyse der Entscheidungsabläufe zum Afghanistan- und Tschetschenienkonflikt. Konstanz 1998, S. 3ff. - Richard Ned Lebow: Between Peace and War: the Nature of International Crisis.Baltimore 1981.
[30] Vgl. Helmut Wiesenthal: Methodologischer Individualismus als Akteurstheorie, in: Arthur Benz/Wolfgang Seibel (Hg.): Theorieentwicklung in der Politikwissenschaft - eine Zwischenbilanz. Baden-Baden 1997, S. 81 ff.
[31] Lock, Ökonomien [Fn. 27 ], S. 274. - Jean/Rufin, Ökonomie [Fn. 27].
[32] Lock, Ökonomien [Fn. 27 ], S. 271.
[33] Ebd., S. 269.
[34] Die vorstehenden Ausführungen lehnen sich eng an die Darstellung von Herfried Münkler an. Siehe Herfried Münkler: Die Gestalt des Partisanen, in: ders: Über den Krieg. Stationen der Kriegsgeschichte im Spiegel ihrer theoretischen Reflexionen. Göttingen 2002, S. 173-198, hier S. 188.
[35] Proskurjakov, Verluste [Fn. 6], S. 23.
[36] Münkler, Partisanen [Fn. 34], S. 188.
[37] Ebd., S. 189.
[38] Ebd., S. 190-191.
[39] <http://lenta.ru/vojna/2002/11.20/ivanov/>.
[40] Mi-26 sbit rossijskoj raketoj. Generaly nakazany, in: Izvestija;
<http://www. izve-stia.ru/politic/article23568>.
[41] Kiflemariam Gebre-Wold: Kinderleicht im Krieg, in: Kulturaustausch, 3/99, S. 17-18.
[42] <http://lenta.ru/vojna/2002/ 12/30/groznyl/>. Im Jahr 2000 wurden Selbstmordanschläge in Argun, Nojbera und Urus-Martan begangen, ein weiterer Anschlag wurde in Groznyj vereitelt; <http://www.utro.ru/articles/20030227/ 033250129948.shtrnl>.
[43] Münkler, Asymmetrische Gewalt [Fn. 1], S. 252. „Guerillagruppen wie Terroristen gegenüber gewöhnlichen Kriminellen sind oft ununterscheidbar bzw. gehen selbst mit der international organisierten Kriminalität enge Verbindungen ein.“ Münkler, ebd., S. 263.
[44]Insofern unterscheiden sich Terrorismus und Partisanenkrieg nicht nur in ihrem offensiven respektive defensiven Charakter, sondern auch darin, daß der Partisanenkrieg Asymmetrien durch die Verlangsamung des Krieges, der Terrorismus dagegen dessen Beschleunigung hervorbringt. Münkler, Die neuen Kriege [Fn. 19], S. 55ff. - „Terrorismus ist eine Entmuti­gung der Menschen durch die realisierte Gewalt", in: Dmitrij V. Ol'Å¡anskij: Psichologija terrorizma. St.-Petersburg 2002, S. 56. Fortsetzung: Tschetschenien: Krieg ohne Ende?


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Jahrbuch Internationale Politik: Weltverträgliche Energiesicherheitspolitik
von Josef Braml, Karl Kaiser, Hanns W. Maull, Eberhard Sandschneider, Klaus Werner Schatz (Hrsg.)

Veröffentlicht am 2. Juni 2008

Das neu konzipierte Standardwerk der internationalen Politik bietet eine systematisch-vergleichende Analyse eines aktuellen Themas: Weltverträgliche Energiesicherheitspolitik. Autorinnen und Autoren sind renommierte deutsche Experten sowie maßgebliche Repräsentanten der operativen Politik, des Bundeskanzleramts, des Bundestags und von Bundesministerien. Neben der wechselseitigen Politikberatung leistet das Jahrbuch – in Zusammenarbeit mit den Medien und anderen Multiplikatoren – auch Öffentlichkeitsberatung.

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