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Deutsche Außenpolitik in der Ära
Schröder
von Gregor Schöllgen, in: Aus Politik und
Zeitgeschichte (APuZ 32-33/2005), S. 3-8
Während der Irakkrise machte Gerhard Schröder
erstmals von der Handlungsfreiheit Gebrauch, die sich aus
der "abschließenden Regelung" des
Zwei-plus-Vier-Vertrages ergab. Damit erweiterte er die
gewachsene außenpolitische Tradition der
Bundesrepublik Deutschland. Auch deshalb steht dieser
Kanzler in der außen- und sicherheitspolitischen
Tradition grundlegender Weichenstellungen unter
Beibehaltung der an den deutschen Interessen orientierten
Linie.
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Wertgrundlagen der deutschen Außenpolitik
von Ludger Kühnhardt, in: Kaiser/Maull,
Deutschlands neue Außenpolitik, Bd. 1, S. 99-127
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Nationales Interesse als Handlungsmaxime für die
Außenpolitik Deutschlands
von Christian Hacke, in: Kaiser/Krause, Deutschlands neue
Außenpolitik, Bd. 3, S. 3-13
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Bilaterale Beziehungen im Netzwerk Regionaler und Globaler
Interdependenz
von Wilfried von Bredow, in: Kaiser/Krause, Deutschlands
neue Außenpolitik, Bd. 3,
S. 109- 115
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Deutschland und die Europäische Union als Teile der
Trilateralen Welt
von Michael Kreile, in: Kaiser/Krause, Deutschlands neue
Außenpolitik, Bd. 3, S.
55- 61