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Analysen zur Euro-Mediterranen Partnerschaft
Lucas Lypp
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Ten Years Euro-Mediterranean Partnership. Defining European
Interests for the Next Decade
von Andreas Marchetti (Hg.), in: Zentrum für Europäische Integrationsforschung Discussion Paper C 154,
2005
Ausgehend von einer Evaluierung der ersten zehn Jahre des
Barcelona-Prozesses, der im November 1995 initiiert wurde,
thematisieren die in diesem Discussion Paper
veröffentlichten Artikel vor allem die künftigen
Herausforderungen für die europäische
Mittelmeerpolitik. Neben den Perspektiven eines
einheitlichen Konzepts für die gesamte Region
("Greater Middle East") widmen sich die Beiträge in
fächerübergreifender Weise der innen- und
außenpolitischen, kulturellen und wirtschaftlichen
Dimension der Mittelmeerpartnerschaft und leisten damit
einen Beitrag zur Formulierung weiterführender
Ansätze mittels konkreter Policy-Empfehlungen.
[pdf]
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Europäische Mittelmeerpolitik aus arabischer
Sicht
von: Cilja Harders, in:
Aus Politik und Zeitgeschichte 45, 7. November 2005, S.
14-22
Die Analyse untersucht Probleme der EMP aus dem
Blickwinkel der EU-Partner. Die EMP wird auf verschiedenen
Ebenen durch tiefe Asymmetrien gebremst. Die EMP ist zum
großen Teil das Ergebnis europäischer
Vorstellungen, die EU dominiert die gemeinsamen
Institutionen, stabile Demokratien stehen autoritären
Staaten gegenüber, der Norden ist integriert, der
Süden fragmentiert, der ökonomische
Rückstand enorm, ungelöste Konflikte
schwelen.
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European Neighbourhood Policy in the Mashreq Countries,
Enhancing the Prospects for Reform
von Stephen Jones, Michael Emerson, in: CEPS
Working Document 229, September 2005
Wie können die Aktionspläne im Rahmen der ENP
die politische und wirtschaftliche Transformation in
Ägypten, Jordanien, im Libanon, in Syrien und in den
palästinensischen Gebieten voran bringen? Bei der
Umsetzung der Aktionspläne muss die EU das Prinzip der
Differenzierung auf die Partnerländer anwenden, die
Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen suchen
und den Nachbarn eindeutige attraktive Angebote machen.
Fallstudie Jordanien. [pdf]
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ESDP and the Mediterranean, Prospects for the security and
defence dialogue of the Barcelona process
von Martin Ortega, Institute for Security Studies,
Seminar-Report, 10. Mai 2005, S. 9-22
Das Papier beschäftigt sich mit den
Hintergründen, dem institutionellen und politischen
Kontext sowie den Kooperationsfeldern und Perspektiven des
Euro-Mediterranen Sicherheits- und Verteidigungsdialogs.
[pdf]
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Conflict Resolution in the Neighbourhood: Comparing the
Role of the EU in the Turkish-Kurdish and
Israeli-Palestinian Conflicts
von Nathalie Tocci, in: CEPS
Working Document 221, März 2005.
Inwieweit kann die EU zur Lösung zweier der
schwersten und komplexesten Konflikte in ihrer
Nachbarschaft beitragen? Die Gemeinschaft unterhält
jeweils spezifische bilaterale Beziehungen zu den einzelnen
Akteuren. Die vertraglichen Vereinbarungen beinhalten
finanzielle Unterstützung und gegenseitige
Verpflichtungen. Vergleich der Möglichkeiten der EU an
unterschiedlichen Schauplätzen. [pdf]
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From Barcelona Process to Neighbourhood Policy. Assessments
and Open Issues
von Michael Emerson und Gergana Noutcheva, CEPS Working Document 220, März
2005
Evaluierung des Barcelona-Prozesses und der
Europäischen Nachbarschaftspolitik sowie der
Erfahrungen der EU in Mitteleuropa und auf dem Balkan. Die
ENP kann der EMP einen neuen Schub geben. Für den
Erfolg sind die Prinzipien der Konditionierung und
Sozialisierung und die enge Abstimmung mit den USA von
entscheidender Bedeutung. [pdf]
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Les relations trans-méditerranéennes
aujourd'hui
von: Jacques Bourrinet, in: Rivista di Studi Politici
Internazionali 1, Januar - März 2005, S. 58 - 63
Zusammenfassung der Ergebnisse eines
interdisziplinären Expertenkolloquiums im November
2004 an der Universität La Sapienza/Rom. Der
Mittelmeerraum erweist sich als eine in verschiedene Teile
mit unterschiedlichem Entwicklungsgrad zersplitterte
Region. Seit ihrem Bestehen zeigt die EG/EU besonderes
Interesse am Mittelmeerraum. In welchem Rahmen spielen sich
die Euro-Mediterranen Beziehungen heute ab? Welche
Prioritäten sind zu setzen?
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Riding on the Winds of Change: The Future of the
Euro-Mediterranean Partnership
von Tobias Schumacher, in:
The International Spectator 2, April-Juni 2004, S.
89-102
Die EMP braucht eine Generalüberholung. Eine
„differenzierte Kooperation“ sollte
eingeführt werden, um das Vorangehen
modernisierungswilliger Staaten zu ermöglichen. Ferner
gilt es, das Konditionierungsprinzip zu stärken, den
Partnern mehr Mitwirkungsmöglichkeiten zu geben, die
Sicherheitszusammenarbeit zu beleben und die EMP zur
Golfregion auszuweiten. [pdf]
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Rethinking the Euro-Mediterranean political and security
dialogue
von Rosa Balfour, Institute for Security Studies,
Occasional Papers 52, Mai 2004
Trotz neuer politischer Instrumente wie ESS oder ENP: Die
EMP bleibt der angemessene Rahmen für die
Euro-Mediterrane Zusammenarbeit. Ihre Stärke liegt in
ihrem umfassenden Ansatz. Die Studie konzentriert sich auf
den ersten Korb (Politik und Sicherheit) der EMP.
[pdf]
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