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Institutionen und Akteure

Neben Staaten und privatrechtlichen Wirtschaftsakteuren sind internationale Regierungs- und Nicht-Regierungsorganisationen sowie regionale zwischenstaatliche Zusammenschlüsse die bedeutendsten Handlungsträger im Weltwirtschaftssystem. Sie sind Teil globaler oder regionaler Regelwerke zur Steuerung der internationalen Wirtschaftsordnung und tragen auch aktiv zu deren Ausgestaltung bei. Dargestellt werden daher die Entstehung, der Aufbau, die Funktionsweise und die Zielsetzung der wichtigsten Institutionen, etwa der G7/G-8, der EU oder der OECD.

Internationale Institutionen

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Das kommende Europa
von Martin Koopmann und Stephan Martens (Hrsg.)

Veröffentlicht am 11. Februar 2008

50 Jahre nach dem Inkrafttreten der Römischen Verträge verbinden 22 deutsche und französische Autoren eine Bilanz des europäischen Einigungsprozesses mit einer Analyse der künftigen Herausforderungen in Europa. Wissenschaftler aus Think tanks und Universitäten erörtern ausgewählte Themen des europäischen Integrationsprozesses, wobei Fragen des Binnenmarktes und der Wirtschafts- und Sozialpolitik ebenso behandelt werden wie der Komplex der Erweiterungs- und Nachbarschaftspolitik, das Problem politischer Führung in der EU, die Rolle Europas in der Welt sowie spezifische Themen wie die Migrations-, die Energie- oder die Menschenrechtspolitik.

Weitere Informationen auf der Webseite der DGAP

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