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OECD
OECD
Grundlagen
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Die OECD
von Stormy Mildner
Die „Organisation für wirtschaftliche
Zusammenarbeit und Entwicklung“ (OECD) wurde im Jahr
1961 gegründet und ging aus der OEEC hervor. Ihre
allgemeinen Aufgaben sind die Förderung der
wirtschaftlichen Entwicklung und Integration mit
Schwerpunkt auf Schwellen- und Entwicklungsländern.
Die Organisation setzt sich aus verschiedenen Räten
zusammen, von denen der wichtigste der „Rat der
ständigen Delegation“ ist, in dem jedes Jahr die
Wirtschaftsminister der Mitgliedsstaaten zusammenkommen.
Der OECD gehören vor allem die reichen
Industrieländer des Westens an. Aus diesem Grund ist
die Organisation ein wichtiges Forum in der zunehmend
vernetzten Weltwirtschaft.
Analysen
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EU enlargement and the OECD: A new era
by John Rowan, originally published in the OECD Observer
N° 243, May 2004. Reproduced by permission of the
OECD
Die Erweiterung der Europäischen Union (EU) von 15 auf
25 Mitglieder wird ein wichtiger und schwieriger Schritt in
der Geschichte des Bündnisses sein. Die Erfahrung,
Mitglieder ganz verschiedener Entwicklungsniveaus zu
vereinigen, hat auch schon die OECD gemacht. Mit
Tschechien, Ungarn, Polen und der Slowakei sind ihr vier
der neuen EU-Mitglieder beigetreten. Da die
europäische Integration keinesfalls ohne Konflikte
verlaufen wird, sollte die OECD den mittel- und
osteuropäischen Staaten bei der politischen und
wirtschaftlichen Entwicklung helfen. Als Beispiel für
eine solche Unterstützung kann Irland gelten, wo die
OECD erfolgreiche Arbeit beim Ausbau des Bildungssystems
geleistet hat.
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The OECD: Securing the future
by Jorma Julin, originally published in the OECD Observer
N°240/241, December 2003. Reproduced by permission of
the OECD
Im Prozess der Globalisierung benötigen vor allem
Schwellen- und Entwicklungsländer Unterstützung.
Diese Hilfe sollte von einer Organisation bereitgestellt
werden, die feste Strukturen und eine breite
Mitgliederbasis hat. Die Autorin ist der Meinung, dass die
OECD diese schwierige Aufgabe übernehmen kann,
allerdings müsste sie zuvor einige Reformen
durchführen. Wichtig ist vor allem, dass sich die
Organisation nach Außen stärker
präsentiert. In den letzten Jahren haben sich andere
Institutionen zunehmend bei der Lösung sozialer und
wirtschaftlicher Probleme hervorgetan, die eigentlich in
den Zuständigkeitsbereich der OECD fallen. Deshalb
müsse das eigene Profil geschärft werden.
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weitere Analysen im Internet
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ausgewählte Literatur
aktuelle Literatur
erstellt von der Bibliothek und Dokumentationsstelle der DGAP,
Stand: Okober 2007
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