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Fortsetzung: Regionalismus,Multilateralismus und Unilateralismus - die handelspolitische Agenda der Bush-Regierung

Stormy Mildner

Fazit

Insgesamt verfolgt die Bush-Regierung eine Mehrfrontenstrategie, die Multilateralismus, Regionalismus und Unilateralismus einschließt, wobei Präsident Bush keine deutliche Priorität für den multilateralen Liberalisierungsprozess zeigt. Nur rasche Fortschritte in den WTO-Verhandlungen in den nächsten Monaten könnte sein Interesse am multilateralen Weg als "Königsweg der Handelsliberalisierung" bewirken. Ob sich diese Mehrfrontenstrategie unterstützend oder eher hemmend auf den multilateralen Liberalisierungsprozess auswirken wird, bleibt abzuwarten.

Letztendlich hängt die Verwirklichung der handelspolitischen Ziele der Bush-Regierung - die FTAA und eine neue WTO-Verhandlungsrunde - davon ab, ob es Präsident Bush gelingt, eine breite Unterstützung für die Handelsliberalisierung im allgemeinen und speziell für die Trade Promotion Autorität in der Bevölkerung und im Kongress zu schaffen und bereit sein wird, Kompromisse einzugehen. Dieses wird sich in den nächsten Wochen zeigen.

Literatur


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Jahrbuch Internationale Politik: Weltverträgliche Energiesicherheitspolitik
von Josef Braml, Karl Kaiser, Hanns W. Maull, Eberhard Sandschneider, Klaus Werner Schatz (Hrsg.)

Veröffentlicht am 2. Juni 2008

Das neu konzipierte Standardwerk der internationalen Politik bietet eine systematisch-vergleichende Analyse eines aktuellen Themas: Weltverträgliche Energiesicherheitspolitik. Autorinnen und Autoren sind renommierte deutsche Experten sowie maßgebliche Repräsentanten der operativen Politik, des Bundeskanzleramts, des Bundestags und von Bundesministerien. Neben der wechselseitigen Politikberatung leistet das Jahrbuch – in Zusammenarbeit mit den Medien und anderen Multiplikatoren – auch Öffentlichkeitsberatung.

Weitere Informationen auf der Webseite der DGAP

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